Dienstag, 9. April 2019

Inmitten zauberhafter Bergwelt: Defereggental

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Talblick über St. Jakob in Richtung Staller Sattel. 


Aktiv sein und entspannen/ Urgemütllich im romantischen Landhaus Kaulfuss wohnen

St. Jakob i. Def. April 2019 (DiaPrw). Wo im Tal die Schwarzach rauscht und ringsum die Bergwelt mit ihren Dreitausendern ein gleichwohl „berauschendes“ Panorama liefert, liegt das Osttiroler Defereggental im Nationalpark Hohe Tauern. Das Hochtal, das am Staller Sattel, dem Grenzübergang nach Italien, bis auf gut 2000 Meter ansteigt, ist ein liebliches Fleckchen Erde. Für Urlauber bedeutet das sowohl Beschaulichkeit und mal entschleunigen als auch aktiv sein, ganz nach persönlichen Wünschen. Ob Hotel, Gasthof, Pension oder Ferienwohnung wie zum Beispiel im romantischen Landhaus „Kaulfuss“: ganz nach eigener Vorliebe entscheiden.



Wo die Schwarzach rauscht und sich am Staller Sattel der Obersee in die Berge schmiegt.


Die Natur im Defereggental ist ständiger Begleiter. Das wird einem gewahr, wenn man am Bergfluss Schwarzach entlang spaziert, sich den größten geschlossenen Zirbenwald der Ostalpen anschaut, sich in Frühling und Sommer von grünen Wiesen mit bunten Blumen und Kräutern inspirieren lässt, Almen erkundet oder einfach nur zuschaut, wie der Wasserfall in die Tiefe rauscht. Alles im Rund der Berge mit Riesenferner- und Schobergruppe sowie dem Defereggengebirge. Je nach Standort geht der Blick bis zum Großglockner.

Anreise durch die Bergwelt
Das Defereggental ist gut zu erreichen. Abwechslungsreich ist die Fahrt – von Deutschland aus – über Kufstein, Kitzbühel, Pass Thurn bis Mittersill und weiter über die mautpflichtige Felbertauernstraße. Auf der Südrampe hinter Matrei geht es bei Huben rechts ab ins Defereggental.
Über die mautpflichtige Tauernautobahn zweigt man Richtung Drautal, Lienz und dort Richtung Felbertauern ab: bei Huben dann links ab. Ebenfalls schön ist die Anfahrt aus dem Südwesten wie vom Brenner oder anderen Routen: durchs Pustertal, später Abzweig ins Antholzer Tal und über den Staller Sattel nach St. Jakob. Es ist ratsam, die Öffnungszeiten des Passes zu beachten und sich zu informieren, da über die Wintermonate geschlossen. Alternativ auch Pustertal über Sillian bis Lienz und Richtung Felbertauern weiter. Wir und Freunde sind bereits mehrere Routen ins und später wieder aus dem Defereggental gefahren: Überall gibt es immer wieder andere schöne Bergblicke.



Beim Wandern die Bergblicke genießen und einen stillen See entdecken. 

Gut einkehren und schön wohnen
Ob bodenständig, regional oder international: Die Gastronomie im Tal ist vielseitig. Wir sind bereits bei vielen bodenständigen Gasthöfen und Restaurants eingekehrt und waren stets sehr zufrieden! Deshalb können wir auch keinen „besonderen Tipp“ abgeben. Das galt fürs Essen selbst und das jeweilige Ambiente. Und nachmittags gab es irgendwo Kaffee und Kuchen oder einen leckeren Eisbecher!
In und um St. Jakob haben Sie viele Möglichkeiten. Da St. Jakob in Defereggen mit dem Skigebiet Brunnalm und seinen Langlaufmöglichkeiten auch ein beliebtes, aber nicht überlaufenes Winterziel ist – in diesem Jahr 2019 laut Internetseite bis 22. April geöffnet – und bis zum Herbst nachgefragt ist, empfiehlt es sich, frühzeitig nach freien Unterkünften zu schauen!
Sie haben im Tal die Wahl zwischen Hotels verschiedener Kategorien, Gasthöfen, Privatzimmern und Pensionen sowie vielen Ferienwohnungen unterschiedlicher Größen. So bietet zum Beispiel das Landhaus Kaulfuss im Ortsteil Feistritz, rund drei Kilometer von St. Jakob entfernt, drei Ferienwohnungen – je nach Wohnung für zwei bis vier oder sechs Personen.


Idyllisch liegt das romantische Landhaus Kaulfuss zwischen Wiesen und Wald. 

Im romantischen Landhaus
Mitten in einer grünen Wiese und am Waldrand liegt das Landhaus Kaulfuss (www.landhaus-kaulfuss.at) mit seinen drei Ferienwohnungen. Eine ruhige Lage, in der man gern die Fenster öffnet und fern von Alltagslärm noch hören kann, wenn sich die Bäume im Wind wiegen und die Vögel zwitschern und man Bergluft atmen kann. Abschalten, die Ruhe genießen, im Garten schauen, was da alles grünt und blüht. Aber es ist auch dieses urgemütliche und idyllische Ambiente, das dieses Besondere des Hauses und der Apartments ausmacht. Bunte Bilder und Dekoration zeigen die liebevolle Gestaltung, alles wirkt authentisch und vermittelt ein Stück des Charmes dieses Hauses. Den Gastgebern ist „Wohlfühlatmosphäre“ wichtig. Dazu gehören zum Beispiel auch Zirbenholzmöbel und der Kachelofen in einem Apartment. Die übrige Ausstattung indes ist modern: WLAN, Flachbild-TV, Geschirrspüler, Mikrowelle, Toaster und so vieles mehr: Ferienwohnungs-Urlaub mit allem Drum und Dran. Das werden auch Familien zu schätzen wissen. Das Haus hat die offizielle Bestätigung für Allergiker-Urlaub.


Das Landhaus ist liebevoll gestaltet und gemütlich eingerichtet. 

Unbedingt anschauen sollten Sie sich die Homepage mit vielen Bildern, dem gemalten Kalender und den Erlebnissen des Rehs: einfach nur richtig schön und einstimmend! Es hat uns begeistert. Klar, dass Sie dort auch alle Infos zum Haus und zur Umgebung finden.

Aktiv sein
Im Defereggental haben Sie Möglichkeiten für vielfältige Aktivmöglichkeiten. Kinder können sich am großen Spielplatz an der Schwarzach austoben. Natürlich ist Wandern bis in Hochgebirge eine Option. Radeln? Es gibt einfache Wege wie teils am Waldrand zum Kinderspielplatz, aber auch herausfordernde Touren für Mountainbiker in die Berge.


Mit dem Fahrrad die Landschaft erkunden: gemütlich oder auf fordernden Bergstrecken. 

Der Besuch einer der Almen oder ein Spaziergang rund um den Obersee am Staller Sattel steht bei vielen auf dem Programm. Einer der Höhepunkte ist auch die Almrosenblüte, die gefeiert wird. Den Sommer über gibt es verschiedene Brauchtumsfeste, zu denen Gäste gern mitfeiern!

Wer sich das Dorf St. Veit erwandert oder über die gut ausgebaute Straße hinfährt, kann schöne Ausblicke genießen. Übrigens wurde hier der „Reimmichl“ geboren, der bekannte Tiroler Schriftsteller Sebastian Rieger. Neben der Kirche ist ihm ein Denkmal errichtet. Kletterfreunde? Es gibt zig Klettertourenvorschläge und einige Klettergärten. Im Sommer soll auch der Hochseilgarten fertig sein. Mehr Details gibt es auf den Internetseiten zum Tal.


Noch ein Blick Richtung Westen: Sehenswerte Landschaft, viele Aktivmöglichkeiten, gemütliches Wohnen und ein breites Angebot an Gasthöfen und Restaurants gehen im Tal eine Einheit ein.

Ob Familien- oder Paarurlaub, ob „endlich mal vom Alltag ausspannen“ oder den Urlaub für Aktivitäten nutzen: Alles ist möglich. Für uns war das Defereggental schon oft eine Reise wert.

Informationen auf den Internetseiten des Defereggentals (defereggental.org) und Osttirols (osttirol.com); zum Landhaus Kaulfuss: www.landhaus-kaulfuss.at

Das Defereggental ist auch im kürzlich erschienenen Online-Magazin „Pressewellers Reise-Report“ mit dem Titel „Meine schönen Bergwelten“ vertreten, ohne Anmeldung über die Seite Tourismus auf www.presseweller.de aufrufbar.

(Fotonachweis: oben Obersee, Bergsee, weiter Landhaus Kaulfuss außen und innen: Archiv Hauser; übrige Fotos: Presseweller-Archiv). 






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